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Social Farming
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Ziel des Projektes

Ziel des Projektes war die Erarbeitung von Strategien zur Förderung Sozialer Landwirtschaft als Perspektive insbesondere für ökologisch wirtschaftende Betriebe in Deutschland. Dabei sollten Angebote ökologisch wirtschaftender sozialer Höfe für weitere Nutzergruppen transparent gemacht werden, für die bis dahin kaum oder keinerlei Netzwerkstrukturen bestanden (Obdachlose, Langzeitarbeitslose, Drogenkranke, Bauernhof-Kindergärten, Jugendhilfe, Alte Menschen …).

Insbesondere die bis dahin kaum Beachtung findenden Initiativen, in denen nicht die Schaffung von Arbeitsplätzen, sondern soziale, therapeutische und pädagogische Anliegen im Vordergrund stehen, sollten näher beleuchtet und erfasst werden. Weiter wurde angestrebt, Akteure aus dem Sozialbereich zur aktiven Unterstützung der Vernetzung Sozialer Landwirtschaft zu gewinnen.

In dem Projekt wurden ausgewählte Höfe unterschiedlicher Nutzergruppen aufgesucht und Befragungen zu deren Entwicklungshemmnissen und –Perspektiven durchgeführt. Es zeigte sich: Bislang gibt es kaum Strukturen und Freiräume, die den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung unterstützen; es mangelt an Vernetzung und Förderinstrumenten. In Gesprächen mit Institutionen und Verbänden der Sozialen und Pädagogischen Arbeit wurden Entwicklungs- und Förderoptionen diskutiert, u.a. im Rahmen eines Strategiegesprächs zusammen mit Institutionen und Verbänden des Ökolandbaus.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Januar 2015 um 11:07 Uhr